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Drei Kuchen für alle Fälle

  • 7. März 2021
  • Von Johanna
  • 0 Kommentare
Drei Kuchen für alle Fälle

Das ich, seitdem wir in der Pandemie stecken, unter die Bäckerinnen gegangen bin, ist spätestens seit meinem Sauerteigbrot kein Geheimnis mehr. Inzwischen haben es mir allerdings eher die süßen Backwaren angetan. Ganz vorne mit dabei: Nusskuchen. Diese gebackene Lovestory hatte ihren Anfang in der Weihnachtszeit, als ich für ein Lebkuchenrezept viel zu viele gemahlene Nüsse eingekauft hatte und nicht wusste wohin damit. Schlussendlich wanderten sie in einen Nusskuchen und als das gute Stück aus dem Ofen kam, war es um mich geschehen.

Jetzt muss es aber auch nicht alle Tage ein Nusskuchen sein – deswegen stelle ich euch heute meine drei Kuchenrezepte vor, die einfach immer gehen. Neben dem Nusskuchen gibt’s noch einen leckeren, veganen Käsekuchen und ein Bananenbrot ohne extra Zucker und Fett. Klingt gut? Da dann: auf geht’s!

DER Nusskuchen

Ich sag’s mal so: er ist saftig, er ist nussig und er ist so lecker – einfach der perfekte Nusskuchen. Und dabei ist er auch so, so einfach zu machen. Das einzige, was er nicht ist, ist leicht. Aber das müsst ihr jetzt einfach ausblenden. Es lohnt sich. Versprochen!

Ihr braucht:

  • 250g zerlassene Butter
  • 200g braunen Zucker
  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 250g Dinkelmehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 250g gemahlene Nüsse

Die Butter zerlassen und alle Zutaten zusammen verrühren. Bei den Nüssen kann man je nach Vorliebe variieren. Im Grundrezept sind es Haselnüsse, man kann aber auch Walnüsse verwenden oder mixen. Der Teig wandert dann in eine gefettete Form und wird bei 180 Grad für 60 Minuten gebacken – fertig!

Veganer Käsekuchen

Dieses Rezept habe ich kürzlich beim Veganski in Kiel entdeckt und als großer Käsekuchen-Fan musste ich es unbedingt ausprobieren. Das Ergebnis: sehr lecker! Wird definitiv mein neues Mitbringsel für vegane Freunde.

Dafür benötigt ihr (für eine große Springform)

Für den Teig:

  • 300g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 120g Margarine
  • 70ml Agavendicksaft
  • wenn der Teig zu fest ist, 1-3 Esslöffel Wasser

Einfach verkneten und als Boden und Rand in eine gefettete Springform drücken.

Für die Füllung:

  • 1000g Soja-Joghurt mit Vanillegeschmack
  • 1 Packung Puddingpulver mit Vanillegeschmack
  • 150g weiche Margarine
  • 70ml Agavendicksaft

Alle Zutaten für die Füllung glatt rühren und in die Form geben. Den Kuchen anschließend bei 160 Grad Umluft für eine Stunde backen. Damit er nicht verbrennt ggf. mit einem hitzebeständigen Deckel abdecken. Anschließend gut auskühlen lassen und dann genießen!

Reicht es euch jetzt mit Butter & Zucker? Dann ist dieses Rezept genau das richtige für euch.

Bananenbrot ohne extra Zucker und Fett

Dieses Grundrezept kann man beliebig variieren. Ich gebe z.B. statt Walnüssen manchmal gern gehackte Zartbitterschokolade dazu. Man kann aber auch verschiedene Nüsse, Früchte oder Trockenfrüchte hinzugeben. Erlaubt ist alles, was schmeckt!

Für das Grundrezept braucht ihr:

  • vier sehr reife Bananen
  • 200g Dinkelmehl
  • 100g geriebener Apfel
  • 1 Packung Backpulver
  • 2 Eier
  • 50g Nüsse

Bananen zermatschen und alles vermischen und in einer Kastenform für 45 Minuten bei 180 Grad in den Backofen geben. Fertig ist das Bananenbrot!

Johanna

Ich bin Johanna, bin 30 Jahre alt und lebe im schönen Kiel. Ich bin ein gebürtiges Nordlicht und finde, dass es kaum einen schöneren Ort zum Leben gibt, als unser Bundesland zwischen den zwei Meeren. Ich liebe es mir an der See den Wind um die Nase pusten zu lassen – und das bei jedem Wetter. Ansonsten schlägt mein Herz für schönes Wohnen. Ich liebe gutes Design und baue auch gern mal das ein oder andere Möbelstück selbst.

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