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Seelenwärmer zum Frühstück

Wenn es draußen kalt und nass ist, dann möchte ich nichts mehr, als mich von innen aufzuwärmen – kennt ihr das? Kaffee am Morgen tut dabei schon einen guten Job, aber gerade bei nasskaltem Winterwetter braucht es doch mehr, um auch die Seele zu erwärmen.

Deswegen gibt es bei mir im Winter oft ein warmes Frühstück am Morgen. Meine Favoriten: Porridge und Grießbrei in verschiedensten Variationen. Die Grundrezepturen sind dabei immer gleich, nur die Zutaten können variieren. Dazu gibt es verschiedene Toppings, wie frisches Obst, Fruchtmuß und leckeres Granola, sodass es garantiert nie langweilig wird.

Wie ihr die verschiedenen Zutaten untereinander beliebig mixen könnt, und was diesen Winter meine persönlichen Favoriten sind, das verrate ich euch in diesem Beitrag.

Fangen wir erstmal mit der warmen Basis an. Entweder gibt’s hier Porridge oder Grießbrei. Beides lässt sich morgens schnell und einfach zubereiten und wärmt so wunderbar.

Für ein leckeres Porridge braucht es (pro Portion):

  • 1 Tasse Flüssigkeit – das kann Milch, Getreidemilch oder Wasser sein
  • 1/2 Tasse feine Flocken – ich nehme immer halb Dinkel- halb Haferflocken
  • wer mag kann noch Zimt, Vanille oder Süßungsmittel hinzugeben

Beides zusammen unter Rühren aufkochen lassen, in eine Schale geben und mit Toppings garnieren.

Für Grießbrei benötigt ihr:

  • 25 Gramm Gries (ich nehme meist Dinkelgries)
  • 250 Milliliter Milch, Getreidemilch oder (mein neuer Favorit) Kokosmilch
  • wer mag kann noch Zimt, Vanille oder Süßungsmittel hinzugeben

Die Milch bis kurz vor dem Kochen erhitzen, den Grieß mit einem Schneebesen einrühren und kurz aufkochen lassen. Anschließend in eine Schale geben und mit Toppings garnieren.

Da das alleine aber schon etwas eintönig wäre gibt es bei mir immer noch verschiedene Toppings dazu. Natürlich darf frisches Obst nicht fehlen, aber als kleinen Crunch am Morgen füge ich auch gern noch etwas Granola dazu. Das kann man fertig kaufen, aber auch ganz leicht selber machen. Auch hier kann man je nach Geschmack Variation reinbringen. Für eine Wochenration braucht ihr folgende Grundzutaten:

  • 1 Tasse Getreideflocken als Basis (z.B. Hafer-, Dinkel- oder Gerstenflocken)
  • 1 Teelöffel Leinsamen 
  • 1/3 Tasse Nüsse nach Wahl (z.B. Walnüsse, Hasenüsse, Pekanüsse, …)
  • 1/3 Tasse Kerne (z.B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, o.ä.)
  • 1/3 Tasse Süßungsmittel (z.B. flüssiger Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft)
  • 2 Esslöffel Keimöl (ich verwende Sonnenblumenöl)
  • 1 Prise Salz
  • + Geschmacksbringer, wie Kakao, Zimt, Kokosflocken oder -chips, Vanille, Tonkabohne je nach Vorliebe
  • + Trockenfrüchte (z.B. Datteln, Rosinen, Feigen, Aprikosen)

Die gewünschte Kombination wird dann in eine Schale gegeben und gut vermengt, sodass alles gut vermischt ist. Anschließend kommt der Mix auf ein Backblech und wandert bei 175 Grad Umluft für 10-15 Minuten in den Backofen. Während der Backzeit regelmäßig prüfen, ob auch ja nichts verbrennt und zur noch etwas Wenden. Danach auskühlen lassen und in ein Behältnis abfüllen. Das Granola hält sich so für etwa zwei Wochen – ist aber meistens schneller aufgegessen.

Meine beiden Liebsten Granola-Kombis sind…

Kokos-Vanille-Granola, gesüßt mit Agavendicksaft, einer Prise Vanille als Geschmacksbringer und einer halben Tasse Kokosflocken für eine sommerliche Note.

Und knackiges Kakao-Nuss-Granola mit Datteln und Ahornsirup.

Und so kann man es dann kombinieren:

Das Porridge habe ich aus Hafer- und Dinkelflocken mit Dinkelmilch zubereitet. Dazu einen Klacks Apfelmus, etwas frischen Apfel und als kleinen Crunch noch das Nuss-Granola mit Kakao und Datteln. Hmmm lecker!

Oder aber: warmer Sommer in der Bowl. Den Grießbrei habe ich mit Kokosmilch zubereitet, dazu gibt es Apfel und das Kokos-Vanille-Granola. Schmeckt wie Sommer – und wärmt fast so gut, wie die karibische Sonne.

Was sind eure liebsten Kombinationen?

 

 

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