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Gute Vorsätze für mehr Nachhaltigkeit im neuen Jahr

FROHES NEUES JAHR!

Wir schreiben ein neues Jahrzehnt. 2020 ist nun im Gange. Wir hoffen sehr, ihr hattet alle einen zauberhaften Jahreswechsel voller schöner Momente und lieber Menschen.

Kaum ein Jahr hat die Nachrichten voller Klimaschutz so geprägt wie 2019. Wir wollen euch einige kleine, einfache Vorsätze für mehr Nachhaltigkeit mit ins Jahr 2020 geben und zeigen, dass ein umweltbewusstes Leben gar nicht viel aufwendiger oder teurer sein muss. Auch muss man nicht zwangsläufig auf alles verzichten, nur an der einen oder anderen Stelle etwas ersetzen oder reduzieren. Wie kinderleicht das ist, zeige ich euch heute gern an einigen Beispielen. Wichtig ist: keiner kann alles zu 100% nachhaltig gestalten.

Der Umwelt und unseren zukünftigen Generationen ist mehr geholfen, wenn viele Schritt für Schritt gehen, anstatt dass nur wenige weit springen.

Hab‘ deinen Lieblingsbüddel immer dabei

Einfacher geht’s kaum. Sobald ich vorhabe, das Haus zu verlassen, packe ich mindestens einen meiner Lieblingsbeutel in die Tasche. Er nimmt nicht viel Platz weg und ich kann ihn immer spontan einsetzen, wenn ich doch etwas kaufen sollte, dass nicht in meine Tasche passt. Seit Jahren habe ich keine Einkaufstüten mehr gekauft. So spart man nicht nur Geld (Kleinvieh macht auch Mist), sondern schont auch noch die Umwelt.

To-Go Becher für mehr Geschmack und weniger Müll

Getränke schmecken in einem richtigen Becher einfach tausend Mal besser. Außer Haus kaufe ich mir nur noch einen Kaffee für unterwegs, wenn ich auch einen Becher dabei habe. Auch hier kann man nach und nach Geld sparen, denn in vielen Cafés erhält man pro Bestellung 20 Cent Rabatt auf sein Getränk. Weg mit den Einwegbechern – her mit einem Lieblings-To-Go-Becher!

 
 

Unverpackt und nackig

Kauf‘ Gemüse und Obst am besten ohne Verpackung. Sollte jetzt der Gedanke kommen, dass man dann immer zum Teureren greifen muss – Pustekuchen! Oft sind lose Nahrungsmittel nicht viel teurer als Verpackte. Zudem kann ich die Menge immer besser auf meine Bedürfnisse anwenden und schmeiße am Ende nichts weg. Pilze und Tomaten lege ich immer in ein Stoffnetz, so kullert nichts herum. Und apropros Herumkullern: Fairtrade Bananen kosten im Supermarkt genauso viel wie Konventionelle. Zudem greife ich hier immer zu den einzelnen, damit auch diese nicht als Singles im Müll landen.

Ran an’s Rad

Es gibt sooo viele, die als guten Vorsatz „Sport“ auf ihren Zettel schreiben. Dafür muss es gar nicht zwingend ins Gym gehen. Tausche einfach öfter das Auto gegen deinen Drahtesel und schon kommt nicht nur mehr Bewegung ins Spiel, nein auch die Umwelt dankt. Und auch hier zeigt sich wieder: Nachhaltiger leben, kann Geld sparen!

Ein Hoch auf meinen Wassersprudler in der Küche

Schon lange kaufe ich kein Wasser mehr. Warum auch? In Deutschland erhalten wir unglaublich gutes Wasser direkt aus der Leitung. Oft ist dies sogar reiner als jenes aus PET-Flaschen. Darf es etwas Sprudel sein? Kein Problem, ich habe dank meines Sprudlers immer etwas im Haus und muss nichts schleppen. Übrigens: Über abgestandenes Wasser freuen sich alle Zimmerpflanzen!

Second Hand kaufen

Ich gebe zu: früher war ich mal ein Shopaholic. Die Zeiten liegen zum Glück hinter mir, denn ich spare nicht nur unheimlich viel Geld seitdem ich nicht mehr so viel kaufe. Ich stelle mich Zuhause auch nicht mehr so zu. Schon lange habe ich Flohmärkte lieben gelernt. Ob online oder natürlich am liebsten in der Innenstadt – Second Hand hat viele ungeahnte Vorteile. Weniger Müll, geringere Ausgaben, mehr Nachhaltigkeit, mehr Individualität.

 
 

DIY-Liebe – Mehr Selber machen

Ob Geschenke oder für einen selbst: Selbstgemachtes ist so viel schöner als Gekauftes. Oft lassen sich viele Dinge einfach ohne viele Zutaten selber herstellen. Plastikfrei, ohne Chemie. Und diese Geschenke sind nicht nur persönlicher, sie sind oft auch günstiger. Schaut dazu gern unter unseren DIYs vorbei und lasst euch inspirieren.

Reparieren, verschenken, verkaufen statt wegwerfen

Es ist manchmal kaum zu glauben, aber es gibt Leute, die sich auch sehr über ein abgenutztes Regal für wenig Geld oder gar kostenlos freuen. Sobald bei uns ausgemistet wird, versuchen wir einiges auf Flohmärkten zu verkaufen oder verschenken die Sachen über Online-Plattformen. Das Gute: Ich musste mich gestern nicht um den Schrank kümmern – jemand hat ihn für sehr wenig Geld abgeholt und ich war ihn los. Man muss nicht immer gleich alles wegwerfen, nur weil es einem selbst nichts mehr nützt. Andere freuen sich und ich habe nicht die Arbeit, die Dinge zu entsorgen. Win-Win würde ich sagen!

DIY Haarspülung aus Apfelessig und Orangenöl.

DIY Erkältungsbalsam. Auch auf dem Blog!

Ihr Lieben, das sind nur einige kleine Tipps meinerseits, die sich super easy in den Alltag integrieren lassen. Den einen oder anderen habt ihr mit Sicherheit schon mal gehört, es lohnt sich aber immer nochmal darüber nachzudenken, sollte man bisher noch nichts umgesetzt haben. Es gibt noch so Vieles mehr, aber immer Schritt für Schritt. Für mich und die meisten unserer Neue-Etage-Bewohner ist dies schon ganz normales Handeln im Alltag. Man gewöhnt sich daran und ich muss sagen: Nicht nur ich, sondern auch mein Sparschwein und mit Sicherheit auch die Umwelt fühlen sich so viel besser, seitdem diese wenigen Vorsätze fest in unserem Haushalt integriert wurden.

Sucht euch Vorsätze heraus, die für euch machbar sind. Lasst uns das Leben genießen, aber auch an unsere Mitmenschen denken. Ob nah oder fern. Unsere Handlungen haben immer Auswirkungen – auch die kleinen Guten! Mehr Inspirationen zum Müllfreien Mittwoch findet ihr hier.

Frohes neues Jahr!

Eure Laura

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