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Wer heute bei dem Wort „Häkeln“ noch an Spitzendeckchen denkt, der liegt gehörig falsch! Natürlich gibt es sie noch, die fein umhäkelten kleinen Decken für den Kaffeetisch, aber es gibt eben auch die ganz neue Lust auf’s Häkeln mit modernen Interpretationen der altbekannten Techniken.

Mit einer Häkelnadel, Wolle und ein paar einfachen Handgriffen lassen sich nämlich noch ganz andere Dinge herstellen. Die Technik zu Erlernen ist kein Hexenwerk. Es gibt im Internet zahlreiche Anleitungen, die einem Schritt für Schritt zeigen, wie der Hase läuft (bzw. die Häkelnadel häkelt).

Schritt für Schritt kann man sich dann neue Muster beibringen oder ausdenken, aus denen sich schöne Dinge häkeln lassen.

Meine Mama hat vor etwas über einem Jahr das Häkeln wieder für sich entdeckt und hat seitdem so einiges gehäkelt. Und weil sie vor allem die unterschiedlichsten Dinge gehäkelt hat, zeige ich euch heute mal, was nicht alles aus ein bisschen Wolle machen kann.

Fangen wir doch einfach mal direkt mit den praktischen Dingen an, die man häkeln kann:

Gerade für Anfänger sehr simpel nachzuhaken sind Handtücher, Putz- und Topflappen aus Baumwolle. Diese kann man in den eigenen Lieblingsfarben herstellen und nach und nach mehr Muster hinzufügen.

Runde oder eckige, kleine Muster lassen sich wiederum sehr gut üben, indem man kleine Abschminkpads häkelt. Hierzu eignet sich ebenfalls am besten Baumwolle. Schminkt man sich mit ihnen eher das Augen-Makeup ab, sollte man eher einen dunkleren Farbton wählen, damit die Pads nicht so schnell schmuddelig aussehen. Nach der Benutzung wandern sie dann in die Waschmaschine und können anschließend beliebig oft wiederverwendet werden.

Das ist nicht nur nachhaltig, sondern sieht auch noch schick aus!

Ebenfalls praktisch für den Alltag: selbstgehäkelte Einkaufsbeutel. Sowohl einfache Netze, als auch richtige Beutel lassen sich ratzfatz häkeln.

Wer sich mit den praktischen Dingen aus der Welt des Häkelns umgeben hat, der kann sich auch den schönen Dingen widmen. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Wer kleine Patches in eckigen oder runden Formen drauf hat, kann aus vielen kleinen Patches eine große Decke machen. Der Vorteil daran: man kann sich an den Strand oder für den Weg zur Arbeit nur etwas Wolle mitnehmen und kleine Teile der Decke häkeln, die am Ende zu einem großen Endprodukt zusammengenäht werden.

Oder aber man häkelt ganz gemütlich eine ganze Decke in einem Stück. Entweder mit einem durchgehenden Muster oder in verschiedenen Farben und Mustern im Mix.

Wer sich dann gemütlich mit seiner Decke einkuscheln will, der wird ziemlich schnell ein schönes Kissen brauchen. Wird das einfarbige Kissen dann mal zu langweilig auf der Couch, kann man auch dieses einfach umhäkeln. Wem es in komplett umhäkelt eine Nummer zu doll ist, der kann auch einfach eine kissengroße Fläche häkeln und auf das Kissen aufnähen.

Eine weitere Häkelidee von meiner Mutter war es eine kleine Wimpelkette aus Wollresten für die Veranda zu häkeln.

Noch mehr Ideen gefällig? Gerne doch! Ich habe euch ein kleines Board bei Pinterest angelegt, auf dem ihr noch mehr schöne Ideen zum Häkeln inklusive der passenden Anleitungen findet!

Viel Spaß beim Häkeln!

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