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„Best of“ Müllfreier Mittwoch 2018 + Adventsverlosung

Am 23. Mai diesen Jahres ist unser erster „Müllfreier Mittwoch“ online gegangen. Heute, auf den Tag genau sieben Monate später, haben wir euch bereits an vielen Mittwochen diesen Jahres gezeigt, wie ihr euer Leben nachhaltiger und vor allem müllfreier gestalten könnt. Ich persönlich liebe diese Kategorie, weil ich durch viele der Beiträge selber etwas für meinen Alltag dazugelernt habe, was ich seitdem konsequent umsetze. Sei es Mehrweg-Verpackungen dabei zu haben oder bei kaputten Sachen erstmal drüber nachzudenken, ob man sie reparieren kann, bevor sie auf den Müll wandern.

Und da Weihnachten die Zeit der Jahresrückblicke ist, möchte ich mit euch noch einmal meine Favoriten aus sieben Monaten „MüMi“, wie ich den „müllfreien Mittwoch“ liebevoll nenne, durchgehen. Und weil heute der vierte Advent ist und morgen sogar schon Weihnachten, gibt es ein kleines Paket mit meinen Lieblingen am Ende dieses Posts für euch zu gewinnen!

Grundsätzlich habe ich für mich gemerkt, dass ein nachhaltigerer Lebensstil einiges an Planung bedarf. Wenn man Beispielsweise im Unverpackt-Laden einkaufen geht, oder sein Gemüse vom Einkaufen ohne Plastiktüte mitnehmen möchte, muss man vorher dafür sorgen, dass man alles dabei hat, was man dafür braucht, wie beispielsweise Jutebeutel, Mehrweg-Gläser oder Tupperdosen. Hat man die Routinen aber erstmal drauf, funktioniert es prima.

Apropos Mehrweg: Auch in unserem  Müllfrei-Jahr dabei  waren die Mädels von Umtüten aus Kiel, deren wiederverwendbare Brötchentüte schon vor unserem Treffen mein regelmäßiger Begleiter zum Bäcker war. Inzwischen habe ich tatsächlich jedes Wochenende und so ziemlich bei jedem Marktbesuch ist die Tüüt dabei. Was so manch ein Bäcker anfangs noch etwas komisch fand, ist inzwischen völlig normal geworden. Tü(ü)te auf, Brötchen rein, fertig!

Genauso praktisch – ob für daheim oder aber auch für Unterwegs – finde ich die Bienenwachstücher von Honigkleid, die ich euch im zweiten Posting  vorgestellt hatte. Ich benutze sie inzwischen hauptsächlich anstatt von Käsepapier. Der Käse hält sich darin super frisch und es lässt sich leicht abspülen. Was ich allerdings gelernt habe ist: nicht mit zu warmem Wasser abspülen und schon gar nicht in der Sonne liegen lassen! Das bringt die Bienenwachstücher an ihre Grenzen.

Bei den Putzmitteln, die ich euch im Mai vorgestellt habe, muss ich leider sagen, dass ich etwas zu faul bin. Zwar ist das Zusammenmixen keine große Sache, aber irgendwie lande ich mit meinen leeren Putzmittelflaschen dann doch eher an der Tankstation meines Unverpackt-Ladens. Auch ein wenig nachhaltig, aber nicht so gut, wie selber machen.

Besonders begeistert hat euch in diesem Jahr der Bericht über die Alternativen zum Plastikstrohhalm – bei der Verlosung der Starter-Sets haben so viele von euch teilgenommen, dass ich fast hintenüber gefallen wäre. Ich persönlich habe seitdem auch zwei dieser Strohhalme und habe sie – ehrlich gesagt – nicht einmal benutzt. Was aber vielleicht auch daran liegt, dass ich nie wirklich Strohhalme benutzt habe und damit einfach die falsche Zielgruppe für dieses eigentlich tolle Produkt bin.

Umso besser bin ich aber beim Shampoo dabei! Das feste Shampoo von Rosenrot vertrage ich inzwischen so gut, dass ich zusätzlich noch nichtmal einen Conditioner brauche. Die Haare sind weich und glänzen, sodass keine Wünsche offen bleiben. Für’s Selbermachen bin ich allerdings – auch hier – nach wie vor zu faul.

So, und jetzt seid ihr dran: welche nachhaltigen Routinen habt ihr in diesem Jahr in euren Alltag integriert?

Verratet es mir in den Kommentaren und gewinnt ein Nachhaltigkeits-Starterset besteht aus meiner Lieblings-Shampoo von Rosenrot, einem Starter-Set mit Mehrweg-Strohhalmen und einer Tüüt vom Kieler Start-Up Umtüten!

Das Gewinnspiel endet, wenn Weihnachten endet. Am 26.12.2018 um 23:59!

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind volljährige, natürliche Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme ihren ständigen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Personen unter 18 Jahren dürfen nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten teilnehmen. Nur Einträge, die vor dem Teilnahmeschluss abgegeben werden, werden berücksichtigt. Ein Eintrag wird nur dann berücksichtigt, wenn er von einem eingeloggten User oder unter Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse abgegeben wurde. Die zwei Gewinner werden per Zufallsauswahl bestimmt und schnellstmöglich unter der angegebenen E-Mail-Adresse informiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle Preise wurden unentgeltlich zur Verfügung gestellt und können nicht bar ausgezahlt werden.

 

28 Responses
  • Esther S.
    23. Dezember 2018

    Hallo Johanna,

    wir nehmen zum Bäcker unseren Stoffbeutel mit. Und bei Schulfesten und Kindergartenfesten bringen wir unser eigenes Geschirr von zuhause mit um kein Einweggeschirr verwenden zu müssen.

    Dein Beitrag gefällt mir richtig gut. Das Shampoo möchte ich sehr gerne kennen lernen. DANKE für die Ideen.
    Frohe Weihnachten und alles Liebe!

    Esther

  • Lars
    23. Dezember 2018

    Das ist echt schwer, da doch schon ziemlich nachhaltig lebe. Auf jeden Fall habe ich meine Zahnbürsten jetzt durch welche aus Bambus ersetzt.

    LG

  • Marina
    23. Dezember 2018

    Hallo Johanna,
    Wir sind auf Glaspfandflaschen bei der Milch umgestiegen was einen Riesen Unterschied gebracht hat! Außerdem waschbare Filter für den Filterkaffee, Sodastream, wiederverwendbares Backpapier und DIY-Bienenwachstücher macht richtig Spaß was zu ändern!
    Viele Grüße

  • Joy
    23. Dezember 2018

    Liebe Johanna!

    Gerne habe ich deine „MüMü“ Tipps und Tricks verfolgt und auch einiges selber ausprobiert 🙂
    Dabei habe ich vor allem meine Kosmetik (Shampoo, Deo, Q-Tips, etc.) in den letzten Monaten durch verpackungsfreie Alternativen ausgetauscht und bin super happy, wie einfach es doch ist!
    Schon länger nehme ich immer meine eigenen Beutel/tupperdosen zum einkaufen mit und wähle (wenn möglich) die verpackungsfreien Alternativen im Supermarkt! Ganz unverpackt zu kaufen gibt mein Studentenportemonnaie leider nicht her … aber man macht soviel man kann – immer ein bisschen mehr bis ich irgendwann (hoffentlich) ganz Müllfrei bin
    Außerdem kaufe ich mittlerweile meine Klamotten nur noch Second Hand auf dem Flohmarkt/im Sozialkaufhaus ein!

    Auf meinem Weihnachtswunschzettel stehen Bienenwachspapier und Stofftaschentücher! Mal gucken was morgen Abend also bringt 😉

    Würde mich auf jeden Fall freuen deine verpackubgsfreien Lieblingsprodukte auszuprobieren!

    Vielen Dank für deine tolle Arbeit und schöne Weihnachtstage, Joy

  • Yasmin
    23. Dezember 2018

    Ich bin dieses Jahr jeden Samstag auf den Markt gegangen und habe ganz unverpackt regionales Gemüse gekauft. Schmeckt lecker und ist nachhaltiger. Und wenn man eine Freundin dort trifft macht es super viel Spaß.

    Liebe Grüße und allen frohe Weihnachten!
    Yasmin aus München

  • Hannah F
    23. Dezember 2018

    Hallihallo,
    die Sachen klingen ganz fantastisch! 🙂
    Ich habe dieses Jahr auch die Honigkleider für mich entdeckt und gehe nur mit Jutebeutel einkaufen und zum Bäcker..
    Frohe Weihnachten an euch alle!

  • Franziska B.
    23. Dezember 2018

    Wir sind in diesem Jahr Eltern geworden und benutzen von Beginn an Waschlappen statt Feuchttücher. Die Klamotten und Spielzeug fürs Küken haben wir überwiegend von Freunden ausgeliehen oder Second Hand gekauft. Brei wird selbst gekocht und für unterwegs haben wir einen Isolierbehälter von ECO Brotbox.
    Happy Weihnachten <3

  • Jenny
    23. Dezember 2018

    Ich habe dieses Jahr endlich den Umschwung von Duschgel/Schampoo zu veganer Stückseife mit Schwamm vollzogen. Wenn wir nicht auf dem Wochenmarkt sind greifen wir im Supermarkt auch nicht mehr auf Tüten für das Obst und Gemüse zurück. Und ein Kompost kam dieses Jahr inklusive Schrebergarten dazu. Eigenes Obst und Gemüse aus dem Garten gibt es dann nächstes Jahr! Aber auch für 2019 gibt es weitere kleine Projekte und Schritte um müllfreier zu leben.. 🙂

  • Dana
    23. Dezember 2018

    Hey Johanna,

    ich kaufe neben meinem (unverpackten) Gemüse seit diesem Jahr auch meinen Käse auf dem Wochenmarkt und nutze hierfür die Honigkleider 🙂

  • Magdalena
    23. Dezember 2018

    Die meisten trockenen Lebensmittel kaufe ich jetzt schon im Unverpackt-Laden und das frische Obst und Gemüse unverpackt am Wochenmarkt und ich bin immer noch am ausprobieren welche Lebensmittel und Haushaltsartikel ich so nach und nach durch nachhaltigere und plastikfreie Alternativen ersetzen kann. Dadurch konnte ich meinen Plastikmüll innerhalb der letzten 4 Monate auf ein Viertel der bisherigen Menge reduzieren. Meine Kleider kaufe ich bereits seit Jahren Second-Hand weil ich mir so schon als Studentin hochwertige Kleidung leisten konnte und die Idee einfach super finde, dass die Schrankleichen von anderen so zu neuen Lieblingsteilen werden können. Ich bin total begeistert wie schnell man bezüglich Plastikmüll etwas verändert kann und wünsche mir auch fürs neue Jahr möglichst viele Leute zu motivieren!
    Weihnachtliche Grüße aus Mainz,
    Magdalena

  • Eva - Maria
    23. Dezember 2018

    Ich probiere seit ein paar Monaten festes shampoo aus, als nächstes steht das von Rosenrot auf meiner Wunschliste ;o) – keine Strohhalme und Obst und Gemüse nur lose, Brot in Jute und Joghurt im Glas…. Und doch habe ich das Gefühl das noch lange nicht reicht. Also packen wir es an!

  • Darlene
    23. Dezember 2018

    Dieses Jahr hab ich angefangen die Reinigungsmittel selbst zu machen und auf jegliche Tüten, Plastik oder Papier, zu verzichten. Im Sommer hatten wir eigenes Gemüse angepflanzt und was nicht gewachsen ist (wir sind noch Anfänger darin :D) haben wir regional beim Bauern im Nachbardorf gekauft. Und die Autofahrten zum Arbeitsplatz haben wir gestrichen, dafür räumen wir uns jetzt genug Zeit ein, um zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu gehen/fahren. Und für nächstes Jahr stehen auch schon die nächsten Pläne an 🙂

  • Alina
    23. Dezember 2018

    Hallo Johanna,

    Bei mir hat sich dieses Jahr viel getan: im Bad benutze ich Zahnputzpulver und Deo aus einem Glasdöschen, festes Shampoo und Stückseife. Ich bin auf Spülbürsten aus Holz und Metall umgestiegen, benutze auch Kupfertücher. Einfrieren tu ich nur noch in Gläsern, außerdem sammle ich Gemüsereste für selbstgemachte Brühe. Einkaufen geh ich mit Stoffbeuteln für Brot und Obst/Gemüse.
    Ab und zu vergesse ich, beim Ausgehen den Strohhalm abzubestellen, daran möchte ich nächstes Jahr noch arbeiten!

    Liebe Grüße und frohe Weihnachten!

  • Elisabeth
    23. Dezember 2018

    Ich stecke noch in den Startlöchern…Ich kaufe Obst und Gemüse meist lose und habe angefangen, Plastik im Bad durch festes Shampoo und Deo zu ersetzen. Feste Shampoos habe ich bisher zwei verschiedene getestet, also nächstes stünde das von rosenrot auf Empfehlung hin auf der Liste 🙂

  • Leona
    23. Dezember 2018

    Hey,
    Schritt für Schritt versuche ich immer mehr Nachhaltigkeit in den Alltag zu integrieren. Dieses Jahr ist ziemlich viel passiert. Ich kaufe viel mehr regional und unverpackt mit Stoffbeuteln, feste Shampoos sind seit ein paar Monaten ein Muss und generell konnte ich dieses Jahr viel mehr Plastikmüll vermeiden.

    Liebe Grüße und schöne Feiertage!
    Leona

  • Julia
    24. Dezember 2018

    Ich habe mir angewöhnt jeden Samstag mit meinem Büddel auf den Markt zu gehen um dort alles Frische zu kaufen. Ein Unverpacktladen fehlt in meiner Stadt (Flensburg) leider noch. Das wäre ein Traum!!
    Dinge wie Frischalte- und Alufolie, Strohhalme und Tüten und so habe ich aus meinem Leben verbannt, braucht man auch irgendwie garnicht.
    Schöne Weihnachten und viele Grüße von Julia

  • Jenny
    24. Dezember 2018

    Hab schon vorher einiges gemacht und durch zB Wochenmarkt vor der Tür war das nicht mal eine große Kunst. Nach einem Umzug habe ich mir wirklich angewöhnt, auch im Supermarkt immer mit Dose an die Kädetheke zu gehen und immer kleine Beutel für Obst und Gemüse dabei zu haben. Auf To Go-Becher verzichte ich mittlerweile komplett. Im Bad war es einfach Plastik zu reduzieren aber 2019 möchte ich auch meine Kosmetik umstellen 🙂

  • Maureen
    24. Dezember 2018

    Welch ein schöner Gewinn! Das Shampoo würde ich gerne testen, denn die, die ich bisher ausprobiert habe waren leider alle absoluter Mist! Beim Deo, Brötchen- und Obsteinkauf konnte ich aber schon erfolgreich auf Verpackungsmüll verzichten und die Strohhalme aus Glas nutze ich schon eine ganze Weile mit einem sehr freudigen Gefühl, da es sich einfach viiiel schöner anfühlt aus einem Glashalm zu trinken.!

  • Janne
    24. Dezember 2018

    Was für ein tolles Paket <3
    Ich nutze seit diesem Jahr wiederverwendbare Gemüsenetze. 🙂

  • Franziska
    24. Dezember 2018

    Ich versuche schon seit Jahren nachhaltig bzw. immer nachhaltiger zu leben. Ich finde das ist ein Prozess, der immer weiter geht. 2018 habe ich auch den Umstieg auf unverpacktes festes Shampoo und Seife vorgenommen und bin sehr begeistert.

  • Leona
    24. Dezember 2018

    Ich liebe diesen Blog, so viele tolle Ideen und Inspirationen!
    Ich habe meine Badroutine deutlich müllfreier gemacht, indem ich zu festem Shampoo und Seife gewechselt habe und mit Hilfe meiner Nähmaschine viele waschbare „Wattepads“ genäht habe.
    Und jede Woche wird mir eine Gemüsekiste vom regionalen Biohof geliefert. Ich habe noch ganz ganz viele Schritte zu gehen, aber der Anfang ist gemacht 🙂

    Liebe Grüße und Frohe Weihnachten
    Leona

  • Hannah Müller
    24. Dezember 2018

    Hallo Johanna und erst einmal frohe Weihnachten! Diese Aktion ist wirklich interessant und den Artikel habe ich mit Spannung gelesen 🙂 ich spare den Müll auch dank Shampoo am Stück und eine SodaStream gegen Plastikflaschen. Außerdem möchte ich im neuen Jahr mit dem Foodsharing beginnen. Vielen Dank für deine Posts und Artikel, die hoffentlich einige Menschen zum Umdenken anregen. Ein frohes Fest und viele Grüße Hannah

  • Valerie
    24. Dezember 2018

    Hach, schön! Ich mag, dass du hier so ehrlich berichtest, was für dich funktioniert und was (noch) nicht. Ich habe in diesem Jahr komplett auf Naturkosmetik (da gibt es in puncto Müll aber noch Luft nach oben) festes Shampoo umgestellt.
    Für nächstes Jahr nehme ich mir vor, Gemüse und Obst möglichst ohne Plastik zu kaufen.

  • Lea
    24. Dezember 2018

    So ein toller Beitrag! Und Blog sowieso! 😀
    Ich bin dieses Jahr endlich auf Bambuszahnbürsten umgestiegen und habe mir neben meiner Soulbottle auch eine vernünftige coffee to go Becher Alternative angeschafft! Außerdem war ich das erste mal im unverpacktladen einkaufen – hätte ich schon viel früher machen sollen!
    Frohe Weihnachten und schöne Festtage euch allen 🙂

  • Karla
    24. Dezember 2018

    Tatsächlich ist es für mich dieses Jahr das reparieren, nicht neu kaufen. Zum Schuster bringen, zum Schneider gehen, selbst stopfen …. und es macht so so viel aus !

  • Jutta
    24. Dezember 2018

    Ich habe angefangen bei foodsaver aktiv zu werden und so auch viele andere tolle Menschen kennengelernt. <3

  • Nina
    25. Dezember 2018

    Ich wasche meine Wäsche mit Kastanienpulver, stelle meine Scheuermilch und meinen Essigreiniger selbst her. Zum einkaufen und Bäcker nehme ich immer einen Stoffbeutel mit.
    Meinen Partner mag ich mittels des Gewinns sehr gerne von den wiederverwendbaren Trinkhalmen begeistern.

  • FranceDance
    26. Dezember 2018

    Ich nehme zum Einkaufen immer Taschen mit, auch für das Obst und Gemüse benutze ich fast nie die Plastiktüten. Ich benutze fast ausschließlich nicht verpackte Kosmetik – oder gar keine mehr ;).

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