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Ausprobieren und Staunen: Wie verlosen zwei Karten für die Phänomenta in Flensburg

unbezahlte Werbung / Produktnennung:

Die Weihnachtsmänner in den Supermarktregalen stehen sich ja schon seit einigen Wochen die Beine in ihren Schokobauch, aber jetzt ist es wirklich soweit: Heute ist erster Advent – und damit Startschuss für unseren „Neue Etage“-Adventskalender. Jeden Adventssonntag warten tolle Preise auf Euch. Zum Einstieg könnt ihr bei uns zwei Eintrittskarte für Aha-Erlebnisse und Ausprobierspaß in der Flensburger Phänomenta gewinnen. Klar, dass wir uns vorher selbst davon überzeugen wollten, dass dieser Gewinn Spaß macht. Leiv und ich wohnen jetzt seit fast vier Jahren in Flensburg, und waren noch nie zusammen in dem Flensburger Science Center direkt am Nordertor. Genau die richtige Gelegenheit, das endlich nachzuholen und nicht immer bloß Freunden mit Kindern einen Besuch zu empfehlen.

Ich weiß jetzt, dass ich mich selbst an einem dicken Seil hochziehen kann, bei einem Freuden-Luftsprung rund 375 Millisekunden in der Luft bleibe, Leiv kann einen Bogen aus kleinen Schaumstoffklötzchen bauen, ohne dass sein Bauwerk zusammenstürzt – und wir hatten jede Menge Spaß!

Aber von vorne: Mit 22 Euro für zwei Erwachsene ist der Eintritt auf den ersten Blick zwar nicht gerade günstig, aber dafür kann man an den rund 170 Experimentierstationen auch locker mehrere Stunden verbringen, und es ist wesentlich abwechslungsreicher als ein Kinobesuch, der ja immerhin auch schon mal bis zu zehn Euro pro Person kosten kann. Außerdem gibt es Ermäßigungen, für Kinder sowie niedrigeren Eintritt, Familien- und Gruppenkarten, Jahreskarten, die sich schon ab dem dritten Besuch eines Jahres rechnen und – unter der Woche – einen Feierabendtarif: 50 Prozent des regulären Preises in den beiden letzten Stunden der Öffnungszeiten.

Ausgestattet mit dem Eintrittsbändchen starten wir unsere Rundtour durch die verwinkelten Räume. Als Erstes stecken wir unsere Nasen in den Riechschrank. Schublade auf, riechen, raten und – natürlich erst dann – den Schuber aufschieben, der die Lösung preisgibt. Kaffee ist einfach, Vanille kriege ich auch schnell raus, beim Basilikum tippe ich erstmal auf Pizza, aber so falsch ist das ja auch nicht. Gleich nebenan schlackert das verrückte Pendel wild mit seinen Gelenkarmen, wenn ich ihm Anschwung gebe. Sieht aus wie das totale Chaos, aber ich bin mir sicher: Dahinter steckt System. Welches? Das wird nicht verraten, denn Phänomenta heißt: Finde es selbst raus!

Hier darf an jedem Knopf gedreht, an jedem Hebel geschoben und an jedem Seil gezogen werden. An jeder Station gibt es eine Frage, die neugierig macht. Eine Antwort muss jeder für sich selbst finden – durch ausprobieren. „Wie oft musst du die Kurbel drehen, damit sich das zweite große Zahnrad einmal dreht? Und das dritte. Und das…“ Leiv steht vor der „Getriebe“-Station und kurbelt. Lauter Zahnräder sind hier in einer Reihe miteinander verbunden. Leivs Fazit nach den ersten Ermüdungserscheinungen im Arm: „Ich weiß, dass sich das letzte Rad auch dreht, aber so langsam, dass ich es nicht sehen kann.“ Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht zumindest ein bisschen geschummelt ist…

Wir bauen spielen, raten uns durch die Räume. An manchen Stationen gucken uns ratlos an: „Und was sollen wir hier denn machen?“ Und dann geht das Ausprobieren los. Wir drehen und drücken einfach an und auf einfach alles, was da ist: Ausprobieren macht Spaß, und das Glücksgefühl, wenn dann etwas passiert, macht süchtig. Wir bringen Sand durch Töne in Schwingung, und Glühbirnen durch Muskelkraft zum Glühen, produzieren Wellen, testen unsere Reaktionsschnelligkeit und schreiben uns Botschaften in Blindenschrift. Am längsten bleiben wir beim Geräusche-Memory sitzen. Wo war noch gleich der Knopf mit dem Klirren? Nee, das war das Grunzen…

Eins ist klar: Spaß am Ausprobieren haben nicht nur Kinder. Die beiden Senioren, die wie wir von Station zu Station gehen, sind genauso begeistert über die Aha-Effekte wie die Gruppe Kinder, die durch die Räume tobt. Und da die Adventszeit ja bekanntlich besonders für die Kleinen eine anstrengende Warterei ist, hat die Phänomenta ein extra Adventsprogramm auf die Beine gestellt. Es gibt einen Phänomenta-Adventskalender mit Rätseln für Besucher und an den Adventssonntagen die Chance beim Adventskalender auf facebook mitzumachen und zu gewinnen. Außerdem auf dem Programm: Adventsworkshops, in denen Kinder glitzernde Weihnachtsknete oder blinkende LED-Grußkarten basteln. Die Großen können ja derweil fliegen lernen. Der Trick wird nicht verraten. Nur so viel: Zwei Spiegel spielen dabei eine Rolle, und es hat zumindest bei uns eine ganze Weile gedauert, bis wir abheben konnten.

Weitere Infos zu Programm, Preisen und Öffnungszeiten: www.phaenomenta-flensburg.de

Gewinne, Gewinne, Gewinne: Wir verlosen 2 x 1 Ticket.

Zusammen mit dem Phänomena e.V. dürfen wir zwei Tickets verlosen. Um eins dieser Tickets zu ergattern, müsst ihr uns lediglich bis zum 07. Dezember 2018 in den Kommentaren verraten, warum ihr gerne in die Phänomena in Flensburg möchtet. Viel Glück!

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind volljährige, natürliche Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme ihren ständigen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Personen unter 18 Jahren dürfen nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten teilnehmen. Nur Einträge, die vor dem Teilnahmeschluss abgegeben werden, werden berücksichtigt. Ein Eintrag wird nur dann berücksichtigt, wenn er von einem eingeloggten User oder unter Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse abgegeben wurde. Die zwei Gewinner werden per Zufallsauswahl bestimmt und schnellstmöglich unter der angegebenen E-Mail-Adresse informiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle Preise wurden unentgeltlich zur Verfügung gestellt und können nicht bar ausgezahlt werden.

3 Responses
  • Maike
    2. Dezember 2018

    …..weil wir noch nie dort waren und sich die Weihnachtsferien demnächst für einem Ausflug anbieten.

  • Marie
    3. Dezember 2018

    Ich würde super gerne in die Phänomenta, weil ich lange in Flensburg gewohnt habe und es in der ganzen Zeit nie geschafft habe. Der Besuch wäre mal wieder eim Grund hinzufahren und mal eine andere Seite der Stadt zu entdecken.

  • Julia
    11. Dezember 2018

    Weil ich experimentierfreudig bin und gerne all die tollen Experimente ausprobieren würde.

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