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Ran an den Wischmop, der Frühling ist da!

Von No tags 1
Ok, ich gebe zu an manchen Tagen in diesem Monat hat man sich schon gefragt, ob das wirklich der Frühling sein soll, oder ob der November gerade noch mal um die Ecke geschaut hat. Aber die wenigen Tage, in denen die Sonne uns beehrt, bleibt sie schon bis nach 18:00 und macht Lust auf laue Sommerabende. Höchste Zeit die letzen graue Tage zu nutzen, um schon mal den Frühjahrsputz hinter sich zu bringen! Denn mal ehrlich, an einem sonnigen Frühlingstag haben wir doch alle etwas Besseres zu tun, oder?

So ein Frühjahrsputz will aber natürlich gut vorbereitet sein. Nichts ist blöder, als die Motivation zum Fenster putzen zu haben, wenn der Fensterreiniger leer ist. Also erstmal überlegen, was überhaupt ansteht und was eventuell noch eingekauft werden muss.

Bei einem Frühjahrsputz geht es darum auch die Dinge zu reinigen, die sonst eher mal hinten über fallen und die Wohnung mal wieder komplett auf Vordermann zu bringen. Dabei ist es wichtig, dass man organisiert vorgeht, sich nicht zu viel auflädt und vor allem Spaß bei der Sache hat. Ich bin bei so etwas ja immer ein ganz großer Freund von Listen. Und genau so eine Liste habe ich euch zum Thema Frühjahrsputz zusammengestellt. Mit Kästchen zum abhaken und sich selbst auf die Schulter klopfen. Herunterladen könnt ihr sie hier. So hat man immer einen Überblick über das, was man schon geschafft hat und die Dinge, die noch vor einem liegen.

Ganz wichtig beim Frühjahrsputz: Sich Zeit nehmen und langsam von Raum zu Raum arbeiten. So hat man nach jedem Raum einen kleinen Meilenstein erreicht und kann – wenn es einem zu viel wird – auch nach dem Schlaf- und Wohnzimmer sagen, dass der Rest der Wohnung bis zum nächsten Putztag warten kann, ohne das man ein halbfertiges Chaos zurücklässt.

Um durchzuhalten hilft es, sich eine Playlist mit guter Musik zusammenzustellen und sich für bestimmte Abschnitte Belohnungen zu versprechen. Zum Beispiel ein Kaffeepäuschen nach den ersten zwei Räumen oder ein Stück Kuchen am Nachmittag. So bleibt die Motivation etwas zu schaffen erhalten.

 

 

Wenn man Sachen aussortiert, müssen diese natürlich nicht zwangsläufig auf dem Müll landen. Ich mache mir einfach immer verschiedene Haufen. Einen für Dinge, die zur Aufbewahrung in den Keller kommen, einen für Dinge, die ich auf dem Flohmarkt verkaufen möchte, einen für Spenden und zu guter letzt, wenn gar nichts mehr geht, einen großen Müllsack.

 

 

Spenden kann man Beispielsweise Kleidung, Küchenzubehör, Kindersachen, aber auch Möbel. Anlaufstellen können zum Beispiel sein:
– Frauenhäuser
– Flüchtlingsinitiativen
– Sozialkaufhäuser

Ich habe in diesem Jahr tatsächlich drei große Säcke Kleidung, einen Sack Küchenutensilien und zwei Taschen mit Deko und Elektroartiklen aussortiert und fühle mich sehr befreit. Es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn man weiß, dass im Schrank nur das lagert, was auch wirklich wichtig ist. Also schnell einen Blick auf den Wetterbericht riskieren und am nächsten Regentag gleich den Frühjahrsputz angehen.

Frohes Schaffen und bis bald,

Johanna

3 Responses

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