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Ein österlicher Kranz für die Wohnungstür

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Ostern steht vor der Tür und genau für die basteln wir heute einen hübschen Kranz. Wie auch schon das DIY zu den frühlingshaften Kokedamas ist auch dieses Projekt zusammen mit unserem Partner in Sachen Blumen „1000 Gute Gründe“ entstanden. Der Kranz ist ratzfatz gebastelt und bestückt mit echten Frühlingsblühern.

 

 

So ein Kranz an der Wohnungstür sieht einfach schön aus und haucht jedem Treppenhaus Leben ein. Ich finde es immer schon, wenn in meinem Mietshaus immer passend zur Jahreszeit die Deko an den Wohnungstüren wechselt. So lernt man die Nachbarn ein bisschen besser kennen und ich persönlich bekomme beim Anblick der Kreationen immer gute Laune. Dieser Kranz ist durch sein etwas unkonventionelles, halbfertiges Auftreten ein hübscher Blickfang im tristen Hausflur. Wer diesen Kranz nachbasteln möchte, der muss erstmal seine sieben Sachen zusammenpacken. Denn genau die braucht es für dieses Projekt.

 

 

  1. Einen Kranzring – ich habe hier einen aus schwerem Eisen genommen. Im Bastelladen oder Baumarkt gibt es eine gute Auswahl an verschiedensten Modellen.
  2. Flexible Zweige, die sich gut um den Kranz biegen lassen. Bei diesem Beispiel wurden Birkenzweige verwendet.
  3. Moos – um die Osterzeit in fast jedem Blumenladen erhältlich.
  4. Einen Draht zum umwickeln der Zweige. Wer Akzente setzen will, nimmt goldenen oder silbernen Draht. Ich habe unscheinbaren Gärtnerdraht verwendet.
  5. Eier – Ich habe zwei Enteneier und ein Wachtelei benutzt. Enteneier bieten mehr Platz für die Wurzeln der Frühlingsblüher als Hühnereier.
  6. Kleine Frühlingsblüher, wie zum Beispiel Schneeglöckchen, Perlhyazinthen oder kleine Narzissen.
  7. Eine Heissklebepistole

 

Der erste Schritt ist, dass man die Zweige mit dem Draht um den Kranzring bindet. Es empfiehlt sich den Ring dafür aufzuhängen – dadurch hat man bei der Arbeit beide Hände frei. Dazu eignen sich zum Beispiel Türklinken, Handtuchhalter oder Gaderobenhaken. Beim Wickeln des Kranzes muss darauf geachtet werden, dass am unteren Ende eine Fläche entsteht, die zu den oberen Enden sanft ausläuft. Das ist am Anfang ein bisschen frickelig, man kommt aber schnell rein.

 

 

Als zweites wird das Moos vorsichtig in den unteren Teil des Kranzes gesteckt, sodass eine Ebene entsteht.

 

 

Jetzt kommt der dritte Schritt: Die Eier müssen zunächst so zerschlagen werden, dass sie nach Oben hin geöffnet sind – in etwa so, wie ein ausgelöffeltes Frühstücksei. Das geht am besten mit einem kleinen Hammer oder – wie hier – mit einer Gartenscheere.

 

 

Als viertes bekommen die Eier kleine Drahtfüßchen, die mit dem Heisskleber befestigt werden. Mit diesen Füßchen kann man die Eier anschließend in das Moos stecken.

 

 

Und schon sind wir beim fünften und damit letzten Schritt angekommen: Die Frühlingsblumen werden aus ihrem Topf genommen und ein wenig von der Erde befreit. Anschließend werden sie in die Enteneier gesetzt und mit etwas Erde angedrückt.

 

Das war’s auch schon. Ein schnelles Projekt für die Osterzeit, das schön aussieht und gute Laune im Treppenhaus verbreitet. Viel Spaß beim Nachbasteln und bis bald,

 

Johanna

 

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